urteil


In dem Vergleich, wie hier  beschrieben ./index.htm stand demnach eindeutig :

In dem Vergleich stand demnach eindeutig das das Vertragsverhältnis zu Ende August und nicht zu Ende Juli endet und das bis August abgerechnet wird, wobei ich es erstaunlich finde, dass die Firma Lichtblick die Preise für August von sich zu Grunde  legt und nicht von Vattenfall, denn es klingt ja m.E.nach unglaubwürdig und das ist meine persönliche Meinung, dass man beim AG anführte in der Verhandlung, das man nach Erhalt der einstweiligen Anordnungt die Sache mit der Übergabe an Vattenfall wegen der Kündigung nicht mehr rückgängig machen konnte im juli,aber hier wollte man anschließend nach dem Termin im August das noch rückgängig gemacht haben wollen

Ich fiel dann aus allen Wolken weil dieser Abzocker(meine persönliche Meinung) im Ernst hinging,obwohl  man mich gekündigt hat weil ich die Erhöhung nicht mitgemacht habe und mich meine Schlussabrechnung auf der Grundlage einer eindeutig widersprochenen Erhöhung aufstellte:

 

Und dann ging die Saache zu Gericht, wo ein Rrichter einfach entschied, das ich mich von diesem Laden abzocken lassern soll, was ich absolut erstaunlich fand,denn wie kann eine Erhöhung für mich gelten, wenn ich bei Ankündigung noch nicht einmal im Strombezug was und wenn mir 3 Wochen noch nach Erhöhungsankündigung durch das Schreiben vom 8.12.2009 vorgegaugelt m.E.n. wird in dem man den identischen Abschlag bei behalten hat und nicht den erhöhten den man versuchte tatsächlich ab Januar einzuziehen

 Obwohl ich genau den Sachverhalt anführte meinte das AG HH dieses:

 

 

Dieser Sachverhalt wird gar nicht berücksichtigt:

1. Ob überhaupt die Preiserhöhung wirksam ist,, weil wenn die am 16.11. erstellt wurde, sie m.E.n.nicht nach den AGBs mindestens 6 Wochen vorher angekündigt wurde

2. Ob da vielleicht der gleiche formelle Mangel vorliegt wie bei der Kündigung zum 31.7. die ja so nicht wirksam war

3.Ob überhaupt ein Verbraucher von einer Preiserhöhung vor Beginn seines Versorgungsvertrages betroffen sein kann,

4- Ob die Firma Lichtblick überhaupt als Grundlage der Schlussabrechnung die Preiserhöhung für den 1.1. bis 8/10 nehmen kann wenn man der eindeutig widersprochen hat  und sogar gekündigt wurde. Kann dann ein kunde wirklich noch in seiner Schlussabrechnung mies abgezockt werden

Deswegen erhob ich Gehörsrüge und stellte den Antrag nach §321 a ZPO

Und das sagte das Gericht ohne natürlich wieder einmal das zu beachten :

 

Diese Entscheidung ist mir unerklärlich, denn  wie kann es sein das die gesamte vertragliche Beziehung nicht mehr zu beachten ist wegen dem Vergleich von August, wenn dort die Frage ob die Erhöhung bei mir angerechnet werden kann gar nicht gegenstand war,sondern eindeutig nur die Frage ob die Kündigung zu Ende Juli wirksssam ist und das wurde verneint denn dort hieß es lediglich :

Ich soll mich von einem Laden der mich gekündigt hat abzocken lasse weil ein HH Richter  annimmt das dieser Vergleich dazu  berechtigt

Das sehe ich anders weswegen ich auch damit die Firma Lichtblick niemals an ihre Rechnung auf der Grundlage von einer widersprochenen Erhöhung dran kommt  mich lediglich auf eine Stundenazahl die den Pfändungsfreibetrag ergibt bewerben werde,

damit ich immer bei Zwangsvollstreckungsversuche wo  man nur von Abstand nimmt wenn ich mich anhalten lasse Ratenzahlungsvereinbarungen zu treffen,mit einer Petitionsantwort des Deutschen bundest5ag wedeln werde, das es den möglicherweise denTtatbestand der Nötigung erfüllt, wenn man unter  Aushebelung des Pfändungsfreibetrages Ratenzahlungen fordert

Natürlich werde ich alle Zwangsvollstreckungsversuche hier veröffentlichen

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