sachverhalt


 

 Mit Schreiben vom 16.Juli hat die Firma Lichtblick dem Stromauftrag bestätigt.

 

 Das ganze hat sich dann verschoben, weil ich aus dem Vertrag nicht vor dem 31.12. heraus kam .

Datiert vom 16.11. wurde mir eine Preiserhöhung angekündigt.  Da ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal in der Stromversorgung war, weil das erst zum 1.1.10 begann, dachte ich , dass dieses einfach nur ein Versehen sein kann, denn wie soll ich den AGBs unterliegen und demnach auch ein Kündigungsrecht nutzen ,  innerhalb von 4 Wochen, wenn ich gar nicht in der Stromversorgung war und  M.E.n. noch nicht einmal den AGBs vor Beginn der Stromversorgung unterstand

Bestätigt darin , dass dieses Massenschreiben das an alle verschickt wurden, nicht für mich galt wurde ich m.E.n durch folgendes Schreiben:


Wenn nämlich ich von der Preiserhöhung betroffen gewesen wäre, die man datiert vom 16.11.anzeigte hätte man doch im Unterschied zu dem Schreiben vom 16.7. hier datiert vom 8.12. schon mitteilen müssen das der Abschlag nicht mehr 31.24 Euro monatlich sondern 34,60 Euro beträgt denn das hat man versucht ab Januar ab zubuchen ,entgegen dem Schreiben datiert vom 8.12. dass 3 Wochen nach der Preiserhöhungsankündigung verschickt wurde

Hätte man hier die Änderung angezeigt ,hätte ich erkannt das diese Ankündigung obwohl ich noch nicht in der Versorgung war ,kein Vversehen war und wäre sofort zurückgetreten ,aber da auch da der vereinbarte Abschlag enthalten war und nicht erkennbar war das es sich um eine Erhöhung handelt ging ich weiter davon aus, das mich die Preiserhöhung nicht betraf .

Denn das ich davon betroffen war , merkte ich erst nachdem ich auf Lichtblick umgestellt war und man sofort versucht hat 34,60 Euro direkt Anfang Januar  ab zubuchen und nachdem man das weiter versuchte habe ich mehrfach darauf hingewiesen das ich nicht von der Preiserhöhung betroffen sien kann und nach einem hin und her wurde ich  weil ich das nicht aktzeptierte gefeuert

 Da ich dem weiter widersprochen habe , wurde ich ausserordentlich gekündigt

 

Dagegen beantragte ich eine EA und die wurde stattgegeben und die Firma Lichtblick hat aber dreist trotzdem mich in die Grundversorgung gegeben und gegen die EA Widerspruch erhoben ,weshalb ein Termin statfand
Dort jammerte der Anwalt herum das man angeblich als die EA zugestellt wurde die Abgabe nicht mehr hätte rückgängig machen können,also machten wir einen Vergleich das zwar Lichtblick bis Ende 8/10  abrechnet , weil die Kündigung zum 31. 7. so nicht haltbar war,  und ich habe das so verstanden das dieses intern geregelt wird zwischen Vattenfall und Lichtblick weil Lichtblick ja angeblich das nicht mehr rückgängig machen könnte.

Deswegen wurde dieser Vergleich geschlossen :

 

Dann kam die Abrechnung und ich mußte feststellen das man auf die Preiserhöhung abrechnete,obwohl ich der nicht zustimmte

 

 

 

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