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 Sehr geehrte Damen und Herren,

viele entscheiden sich in der heutigen Zeit spätestens wenn eine Preiserhöhung angesagt wird, für einen neuen Stromanbieter, der einem im ersten Moment günstiger erscheint, denn man kann das außerordentliche Kündigungsrecht nutzen

Aber wie ist tatsächlich die Rechtssituation, wenn ein Stromanbieter, wie die  Firma Lichtblick 6 Wochen vor Beginn der Versorgung  durch ein Schreiben vom 16.11.2009  ankündigt , dass man die Preisse erhöhen wird zum 01.1.2010.Kann jemand der erst nachweislich durch das nachfolgende Schreiben zum 01.01.2010 auf die Stromversorgung umgestellt wird, schon bevor die  Stromversorgung beginnt, von einer  angekündigten Erhöhung betroffen siein ,oder schon vor Beginn der Versorgung überhaupt schon seinen Vertrag wegen einer angekündigten Erhöhung  kündigen :

 

Meiner Meinung nach gilt das nicht

Das täuscht die Firma Lichtblick auch noch m.E.n. einem vor, denn wenn man am 16.11.2009 ankündigt das die Preise erhöht werden, dann müßte doch die Firma Lichtblick, wenn man auch als Kunde , der erst zum 1.1.2010 in den Strombezug kommt  bei Lichtblick alleine schon im Schreiben das man 3 Woche später nach der Erhöhung Ankündigung verschickt ,dann die  Abschlagzahlung erhöhen, aber die Firma Lichtblick die mich erst zum 1.1.2010 umstellen konnte, hat den gleichen Abschlag angekündigt wie man an dem eben eingefügten Schreiben vom 8.12.2009 belegt,wie im Juli zuvor ,,wobei man mich erst zum 1.1.2010 umstellen konnte

Nachdem die Firma Lichtblick nach der  Umstellung entgegen dem Schreiben vom 8.12.2009 dann versucht hat  höhere Abschläge direkt  schon ab Januar abzubuchen ,und nicht  den vereinbarten habe ich widersprochen und was passiert:

Die Firma Lichtblick hat nachdem ich mich nicht mies abzocken lassen wollte mir gekündigt.

Dummerweise hat  man den Fehler gemacht, dass man die Kündigung  nicht handschriftlich unterschrieben hat,so  dass ich mit einer  einstweiligen Anordnung  dagegen vorgegangen bin und die EA erlassen wurde Ende Juli,aber wie  Lichtblick so ist  meinte man trotzdem vollendete Tatsachen schaffen zu  wollen und hat mich angeblich weil dieser Laden das nicht mehr so schnell hinbekommen hätte mich an Vattenfall übergeben wohlgemerkt trotz der einstweiligen Anordnung

Dagegen hat die  Firma Lichtblick widerspruch erhoben und daraufhin traf  man sich beim AG HH,wo es zu diesem Vergleich kam, was auf gelben Papier dann protokolliert wurde ,aber ich hoffe, das man es trotzdem lesen kann::


 


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